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2018 - DOUBLE CLIMAX


DOUBLE CLIMAX ist wörtlich zu verstehen: Zwei CDs, und darauf Höhepunkte meines musikalischen Werdegangs. 26 Stücke, die eine Entwicklung erkennen lassen, welche sich stilistisch zwischen Ambient, Balladen, Chillout, Prog, Berliner Schule, Dark Ambient, Soundtrack und Dance bewegt. Mehr als zweieinhalb Stunden abwechslungsreicher Hörgenuss, der niemals langweilig wird. Mein Wunsch war es, Musik zu machen, die beim Hörer starke Bilder erzeugt und Gefühle auslöst. Es sind landschaftsinspirierte Klangreisen Richtung Antarktis und zu tropischen Paradiesen, aber auch Ausflüge in die Welt des Horrorfilms und der Spiritualität. Tanzbare und experimentelle, entspannende und romantische Lieder erzeugen einen Spannungsbogen. Es sind einige Freunde dabei, mit denen ich schon öfter gemeinsam musiziert habe - aber auch einige neue Namen. Allesamt stehen sie für künstlerische Vielfalt und Abenteuerlust.

Im Electronic Music Webzine EMpulsive schreibt Dr. Alfred Arnold:

"Man kann es sich einfach machen und immer nur die Musik von Künstlern kaufen, die man kennt und bei denen man mehr oder weniger weiß, was einen erwartet. Spannender ist es aber, auch mal etwas links und rechts vom ausgetreten Pfad des eigenen Geschmacks zu wandern. Für mich ist "Double Climax" von Thomas "Globotom" Albertsen so ein Fall. Viele bekannte Namen wie Bernd-Michael Land, der leider inzwischen verstorbene Wolfgang Gsell oder Harald Bertram finden sich auf der Liste der Beteiligten, dieses Album ist nämlich das Ergebnis einer Reihe von Kooperationen in den letzten Jahren. Die Befürchtung, dieses "Name Dropping" wäre in erster Linie geschehen, den eigenen Namen etwas prominenter zu machen, bewahrheitet sich nicht. Vielmehr ist die lange Liste Garant für ein außerordentlich vielfältiges und abwechslungsreiches Werk. Klassische Elektronik findet sich hier ebenso wie Ausflüge zu orchestraler Filmmusik, Jazz, Ambient und Progressive Rock. Also ein Album, das nicht weiß, wohin es will? Nein, eher ein Album von einem Musiker, der offensichtlich das dadaistische Prinzip verinnerlicht hat, dass der Kopf rund ist, damit man in alle Richtungen gleich gut denken kann. Man muss nicht alles mögen, was sich auf diesen zwei CDs findet, aber mehr als einen Lauf im CD-Player ist es auf jeden Fall wert, um für sich die eine oder andere Perle zu heben."

 


2017 - CHILLDESCHE


Wie es der Name schon andeutet - CHILLDESCHE enthält vor allem entspannte tracks, die in der Lounge und auf dem dancefloor funktionieren. Ein Großteil der Aufnahmen ist während einer Russland-Reise entstanden und enthält Live-Klänge von verschiedenen Orten in Moskau. Bei der Schallwelle-Wahl zum "Album des Jahres" kam CHILLDESCHE auf den 15. Platz.


2017 - THERE IS MORE

THERE IS MORE ist das Projekt von Christian Gorsky und seinem Label "Kissing Sounds". Für die Doppel-CD versammelte er Musiker der EM-Szene, die in der 2. Reihe hinter den Superstars stehen, in den vergangenen Jahren aber mit eigenen Produktionen schon ein breiteres Publikum erreicht haben.

 

Grauglanz - Electron Tongues (2017 Remix)
Hagen von Bergen - Heartware
WolfProject - Ikarus
Stan Dart - Molecule
Moeckesch - Okuma
Globotom - Red Horizon
Rocco Müller - Timeless
Ringhausen - The Heavenly Gladness
Martin Neuhold - The River Rolls On
Sven Blau - Quadrupol
FM.tronica - Embryo Calling
Realtime - Kilimanjaro (2017 Remix)
Christian Fiesel - World Of Glas
Wiesenberg - The Yearning
Kellerkind Berlin - Not Raving



2016 - BRICOLAGE


BRICOLAGE ist das erste Album von Globotom, auf dem er mit anderen Musikern zusammenarbeitet. Herausragend ist dabei ganz sicher der Beitrag von Weltstar Jean-Michel Jarre, den Globotom in Berlin traf und der sich spontan dazu bereit erklärte, ein Sprachsample beizusteuern. Rainer Winschermann (Saxofon), Christian Fiesel (Synthesizer und Gitarre) sowie Martin Neuhold (Gitarre und iPad) setzen im Auftakt- und Schlussstück eigene Akzente. BRICOLAGE ist von der klassischen elektronischen Musik beeinflusst. Der Song L'ANNÉE DES LUMIÈRES BLEUES wurde für einen Tribute-Sampler zu Ehren des Tangerine-Dream-Gründers Edgar Froese ausgewählt.    


2014 - URLAUB


Träume sind dazu da, fortgeschrieben zu werden. Und hier ist sie, meine neue, meine zweite CD. Ich möchte Euch mitnehmen auf eine musikalische URLAUBsreise durch meine Welt der Klänge, Rhythmen und Melodien. 
Wem meine erste CD vielleicht ein wenig zu experimentell klang: URLAUB ist deutlich näher am Mainstream als EGOSOUND. Also radio- und sonntagskaffeekompatibel, beim Dinner, in der Bar oder beim Autofahren zu genießen. Ein Gute-Laune-Trip durch Ambient, Lounge, Rock, World und Popballaden. Ich hoffe, Ihr habt beim Hören so viel Spaß wie ich beim Komponieren, Improvisieren, Spielen und Bearbeiten.
Das Album wurde von Siegfried Raudszus (SRJ-Touristik und Hotel Fairschlafen, Minden) unterstützt.

Feedback

 

 

"Die von dir benutzten Sounds sind äußerst hochwertig und wie auch schon bei Egosound triffst Du bzw. Dein inneres Ohr eine vorzügliche Auswahl in der Zusammenstellung derselben. Beim Mixen hast Du schon deutlich mehr Erfahrung als noch bei Egosound. Urlaub klingt geschliffener. Da ich keine Ahnung habe inwieweit Du tatsächlich eine musikalische Ausbildung hast, kann ich nur staunen, wenn ich die Jazzakkorde des Pianos höre (z.b. in Gudruns vackra Trädgard oder im Sparrenburgblues) und Deine virtuellen Gitarrensoli sind nach wie vor erste Sahne. The Magic of Sharjah ist ein Höhepunkt der CD und hat nicht zu Unrecht soviel Aufsehen erregt, und Aurora Borealis kann ich als musikalischen Ausdruck dessen unterschreiben, wie ich es selbst gerade kürzlich hier in Finnland erlebt habe.

 

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Du nach Egosound, wo Du wie ein Kind im Süssigkeitenladen alles einmal ausprobieren wolltest, jetzt bei Urlaub eine klarere Linie gefunden hast. Die Stücke sind als Collegen angelegt und transportieren den Zuhörer vom einen musikalischen Universum ins andere, wobei Du oft eine bestimmte Stimmung plötzlich und überraschend brichst.

 

Manchmal geht für mein Gefühl dabei der rote Faden verloren. In diesem Füllhorn von musikalischen Ideen wartet mein inneres Ohr noch auf die weitere Verarbeitung einzelner hervorstechender Motive oder rythmischer Elemente, wenn das Stück schon in die nächste Atmosphäre entwischt ist. Das ist jedoch wahrscheinlich ein professionelles Handicap meinerseits. Ich erwarte auf jeden Fall gespannt Deine weiteren Abenteuer und wünsche Dir weiterhin viel Spass, vom sich bereits einstellenden Erfolg gar nicht zu reden.”

 

                                                                      Sid Hille (Helsinki), April 2015

 

 

 

 



2013 - EGOSOUND


Stell' dir vor, du bist Künstler. Unglaublich? Nicht wirklich...Nutze einfach deine Leidenschaft und Möglichkeiten, neue Technologien und Medien.

 

Alles ist möglich, dank virtueller Instrumente, die als App zur Verfügung stehen.

 

EGOSOUND ist das Resultat eines Lernprozesses. EGOSOUND ist der Ausgangspunkt eines ungewissen Weges. Es gab mehrere Alternativen, ich habe sie alle ausprobiert und dokumentiert. So findet man auf diesem Album Elektronische Avantgarde, Rock und Pop, aber auch ein Streichquartett. Vieles ist auf GarageBand entstanden, aber auch der iKaossilator, Rebirth und Animoog kamen zum Einsatz. Den Song FRIDAY AFTERNOON habe ich im Studio auf einem Mini Moog von Stephen Parsick gespielt, der die Aufnahme hinterher gemischt und gemastered hat.  Große Ehre: Am 17.10.2013 feierte EGOSOUND öffentliche Premiere, Globotom stellte sein Werk im Rahmen eines DJ Sets im Vorprogramm des Hattler-Konzertes im Franzis Club in Wetzlar vor.  Einige Lieder waren vorher schon im Restaurant Manufaktur des Hotels Sonne in Rheda-Wiedenbrück sowie im Relais & Chateau Ombremont (Le Bourget du Lac, Frankreich) zu hören.

 

Feedback

 

"Meine Eindrücke beim Hören von EGOSOUND: in erster Linie finde ich es total erfrischend wie vorbehaltlos du Stile und Sounds kombinierst. Was ich immer gut und wichtig finde, wenn Musik am Computer gemacht wird, ist, dass z.B. Gitarrensolos oder Bassläufe vom Instrument aus gedacht werden, was ganz anders ist, als einfach auf einer Tastatur mit Gitarrensound zu spielen. Da hast du gut hingehört und dir viel Mühe gegeben, z.B. in BETWEEN GRAVE AND REDEMPTION. Auch Stimmensamples oder die Streicher in CAN'T CROSS THAT LINE, das Bandoneon und die Ud, das sind alles erfrischende Überraschungen fürs Ohr. Man merkt, dass der Bastler Spass am Suchen und Finden hat und es ist klar, dass du ein gutes Ohr für Sounds hast, viel Phantasie und vor allem musikalischen Humor. Die atmosphärischen Stücke zum Ende der CD hin kommen sehr gut. Insgesamt ist auf EGOSOUND so eine Vielfalt von Stilen und Ideen, es klingt wie eine Compilation 'The best of', dass der rote Faden ein bisschen verloren geht. Ich höre CD's noch als Alben, also in ihrer Gesamtheit, was ja heutzutage gar nicht mehr angesagt ist, wo es nur noch um mp3-tracks geht. Wenn ich mir vorstelle, wieviel Zeit du in diese CD gesteckt hast..."                                                                                                                               Sid Hille